183 Seiten

Von Matthias in - 4. April 2008, 20:18 15 Kommentare

Aktuelle Wasserstandsmeldung: Meine Inauguraldissertation zur Erlangung des akdademischen Grades doctor rerum politicarum (Doktor der Wirtschaftswissenschaften) hat nun einen Umfang von 183 Seiten, zuzüglich 28 Seiten Literaturverzeichnis.

Nachdem ist es nun endlich geschafft habe, um das Kapitel zum Swap Spread auch noch eine dekorative Schleife zu binden und die vielen losen Enden hübsch miteinander verflochten habe (ein schier aussichtsloses Unterfangen, an dem ich seit einer gefühlten Ewigkeit arbeite), würde ich sagen, dass hiermit der Grundlagenteil nach 15-monatiger intensiver Arbeit abgeschlossen ist. Sogar eine Einleitung ist bereits verfasst und dort steht unter “Zielsetzung” der bedeutungsschwangere Satz:

Im Mittelpunkt der Arbeit steht der Credit Spread.

Jetzt fehlt nur noch eine statistische Einführung und die eigentliche empirische Untersuchung. Aber das kann bis nach dem Wochenende warten.

15 Anmerkungen
The Exit Genau. Ziemlich gut gesichert. Ich will da kein Risiko eingehen. Vor allem, wenn man dann wieder eine Pressemitteilung bekommt, dass
Claudia Glückwunsch auch von mir! Möge die Arbeit wunderbar bewertet und das Haupt des Autors mit Lorbeer gekrönt werden.
hofrath Na, dann seien Sie aber mal froh, daß Sie kein geisteswissenschaftliches Fach studiert haben…Ich bin nun bei 350 S. und

Tagwerk

Von Matthias in - 3. April 2008, 20:22 2 Kommentare

Wir erkennen: Pfandbriefe weisen einen fast identischen Renditeunterschied zu Staatsanleihen wie Swapsätze auf.

2 Anmerkungen
The Exit Eine äußerst präzise Frage. Nun, man könnte auch etwas allgemeiner vom “Spread” sprechen und wenige Seiten später führe ich ja
Christian sieht hübsch aus ;) nur: ist die Bezeichnung Credit Spread für die linke Achse zutreffend?

Benchmarkrenditen

Von Matthias in - 2. April 2008, 11:09 1 Kommentar

Aus der täglichen Arbeit des Wissenschaftlers. Heute: Die Suche nach der risikofreien Referenz und wer glaubt, Anleihen der Bundesrepublik seien schon alles gewesen, der irrt. Warum denn nicht die Endfälligkeitsrenditen aus dem Benchmark-Programm der KfW? Zu viel Risiko wegen IKB? Bitte! Die EIB (Europäische Investitionsbank) weist fast identische Renditen auf. Alle Emittenten gelten als ausfallrisikofrei. Aber die Differenz beträgt 30 bis 50 Basispunkte.

1 vereinsamte Meinung
truetigger Ich glaube zwar nicht an den kompletten Zusammenbruch des globalen Finanzsystems, wenn ich aber Geld übrig hätt würd ich es

Das Evangelium nach Pilatus

Von Matthias in - 24. März 2008, 17:37 12 Kommentare

Gerade haben wir Ostern gefeiert. Meist waren wir mit Ostereiern und -hasen beschäftigt und haben uns über die freien Tage gefreut. Rein liturgisch betrachtet, standen am Ostersonntag die Frauen vor dem leeren Grab. Pontius Pilatus, der römische Statthalter in Jerusalem hatte damals am Ostermontag bereits über 24 Stunden das Problem, dass er nicht nur diesen Jesus etwas überhastet kreuzigen ließ, sondern dass jetzt auch noch die Leiche verschwunden war. Er wusste damals ja noch nicht, dass er den ersten aktenkundigen Fall von Auferstehung erleben durfte. Wir wissen zwar heute, dass es Ostern wegen der Auferstehung gibt, aber die Sache mit dem daran glauben ist ziemlich schwierig. Man kann sich dann in theologische Floskeln stürzen, oder es eben gleich lassen.

Die österlichen Ereignisse — das zentrale Element des Christentums — sind schwierig zu begreifen und zu verstehen. Ich wollte allerdings, um die Botschaft zu begreifen, auch nicht gleich ein Theologiestudium einschieben und bin froh, dass mir meine Mutter an Weihnachten ein Buch in die Hand drückte: Das Evangelium nach Pilatus von Eric-Emmanuel Schmitt. Nachdem ich das Buch gelesen hatte, wurde mir sehr viel klarer, worum es eigentlich im Christentum geht und warum die dramatischen Ereignisse der Passionsgeschichte so erfolgt sind und warum es gut ist, dass diese so stattgefunden haben. Man versteht die simple, aber unglaublich befreiende Botschaft von der unbedingten Liebe Gottes zu den Menschen, durch die Augen des Pilatus, der die Leiche von Jesus sucht und rationale Erklärungen für das Verschwinden überprüft und verwirft. Am Ende erkennt er die Tragweite der Ereignisse und begreift die Auferstehung.

Ein packendes Buch, das ich jedem nur empfehlen kann, der seinen Glauben etwas entstauben möchte oder der die Grundidee des Christentums anschaulich, von theologischen Phrasen befreit, erkennen möchte. Und ich glaube, das Buch könnte auch für einen Leser interessant sein, der sich einfach mal mit dem Christentum auseinander setzen möchte.

12 Anmerkungen
The Exit Manueller Trackback zu einer wenig begeisterten Rezension.
Manniac Ich habe schon allen meinen Freunden gesagt, wenn ich jemals im Alter religiös werden sollte, wird es Zeit, mir das
The Exit Herr Manniac, ich glaube ja, das ist eine Phase. So ein Glaube, das schwingt hin und her!

Grundprinzipien der Kirche

Von Matthias in - 19. März 2008, 12:58 6 Kommentare

Katholische Priester dürfen keinen Sex haben. Ihre Gemeindemitglieder dürfen beim Sex keine Verhütungsmittel verwenden. Mietern von geschäftlichen Immobilien der katholischen Kirche ist es untersagt, Verhütungsmittel zu verkaufen.

So berichtet der Tagesspiegel über eine Drogerie, die keine Kondome verkaufen darf. Manchmal frage ich mich, wie die Kirche meine ziemlich weltliche BWL-Ausbildung mit ihrem Gewissen vereinbaren kann.

6 Anmerkungen
The Exit Der nächste Schritt wäre dann, dass Vermieter (auch weltliche) regelmäßige Kontrollbesuche unternehmen müssen, damit nichts unsittliches oder gar illegales in
Indica Herr Rob, Sie dürfen sich nicht mehr den sieben Tod- sowie einigen anderen weniger schweren sowie den lässlichen Sünden hingeben.
Faltboy Geht da regelmäßig ein Priester vorbei und kontrolliert die Regale? Kopf schüttel Manche Dinge gibts, die gibts gar nicht.

Das Quasselmoment

Von Matthias in - 10. Februar 2008, 10:49 9 Kommentare

In der Managementvorlesung ohne Unterlass mit dem Nachbarn quasselnde Ingenieurstudenten dürfen sich nicht wundern, wenn die Tücke der anwendungsorientierten Wissenschaft (BWL) nicht im Verständnis der plausiblen und vor allem naheliegenden Konzepte liegt, sondern in deren Wiedergabe mit maximaler Präzision. Manch einer sagt ja, die BWL sei zu weiten Teilen “Organized Common Sense” – dem ist nicht zu widersprechen, aber das Organisieren, Strukturieren und Unterscheiden ist eben in der BWL grundsätzlich anders als in anderen Wissenschaften und knapp vorbei ist eben auch in der BWL daneben.

9 Anmerkungen
The Exit Ja, ich glaube, BWLer strukturieren viel mehr als Ingenieure.
Calvin Vraiment??? Bon sang, moi qui ai souffert de la propension des allemands a tout mettre au carré quand mon esprit
The Exit M. Calvin! Es gibt zudem deutliche Unterschiede zwischen der französischen und der deutschen BWL. Der französische BWLer ist dem deutschen Ingenieur

200 Seiten

Von Matthias in - 31. Januar 2008, 18:09 3 Kommentare

Mit dem heutigen Abend hat meine Dissertation den Umfang von 200 Seiten erreicht. Man muss allerdings hinzufügen, dass davon 11 Seiten auf Deckblätter und Inhaltsverzeichnisse entfallen und weitere 25 Seiten beherbergen das Literaturverzeichnis. Der Text von heute, der eigentlich schon zum Jahreswechsel hätte geschrieben sein sollen, steht auf Seite 156 und beschäftigt sich mit der spannenden Frage, was denn genau der risikofreie Zinssatz dieser Welt ist. Wie es aussieht, ist es eben nicht die Rendite von Staatsanleihen, denn die weisen noch einen Abschlag auf.

Außerdem möchte ich meiner Enttäuschung Ausdruck verleihen, dass sich niemand zur Symbolkraft des Brandenburger Tores in deutsch-französischen Kontext geäußert hat.

3 Anmerkungen
Claudia Schade – da weiß ich ein einziges Mal was über Geld, und schon paßts nicht…
The Exit Das Konzept des Freigeldes ist äußerst spannend, aber der risikofreie Zinssatz ist geringfügig etwas anderes.
Claudia Hats damit zu tun? de.wikipedia.org/wik…

100 Mio. USD

Von Matthias in - 25. Januar 2008, 10:11 Kein Kommentar

Nur wer mehr als 100 Mio. USD an Verlust in die Bilanz seines Dienstherrn bringt, kommt in diese Hall of Fame. (via: WTM.)

Interessanterweise hat Nick Leeson, der immer als Lehrbuchbeispiel zur Begründung von Risikomanagement und Bankaufsicht angeführt wird, nur 1,4 Mrd. USD verzockt. Das hat zwar damals die Barings Bank ruiniert, the Queen was not amused, aber heutzutage nähern wir uns in großen Schritten den 10 Mrd. USD Verlusten. Das ist dann auch für große Banken deutlich oberhalb der Peanutsgrenze.

Es klemmte

Von Matthias in - 4. Dezember 2007, 19:29 3 Kommentare

Bauchgefühle sind praktisch. Sie weisen einen auf Probleme hin. Zum Beispiel, dass das Anhäufen von empirischen Kapitalmarktstudie auf 50 Seiten zwar einen umfassenden Literaturüberblick darstellt, aber der Leser ohne roten Faden sich etwas verloren vorkommen könnte.

Daher gab es bereits eine Struktur, die durchaus plausibel erschien und in die 20 Seiten Studien sich wunderbar einfügen lassen, mit Platz für den roten Faden. Aber dann kam mir die Liquidität in den Sinn und nur mit viel Pflaster, Tape und Tackern nebst Stopfen, Schieben und Drücken hielt das Monstrum. Was nicht passt, wird passend gemacht!

Papier ist geduldig, der Leser hoffentlich auch! Aber der Autor bleibt unglücklich. Deshalb habe ich sinniert und nachgedacht und die “liquiditätsindizierten Renditeunterschieder aufgrund von Anleihecharakteristika” als Begründung für die Illiquidität 50 Seiten nach vorne geschoben und der Rest von Kapitel 4.2 und 4.3 wird fein gehackt und frisch aufgewärmt als neues Kapitel nach 3. eingeschoben (nachdem ich der Versuchung widerstanden habe, wegen Irrelevanz die Passage zu streichen). Es gibt jetzt sogar einen roten Faden und zur Belohnung wird sich dem Leser die Forschungsfrage nach dem neuen Kapitel 5 direkt aufdrängen, er wird sie durch draufschauen sehen! Ja, er wird sich fragen, warum ihm das noch nicht früher aufgefallen ist.

3 Anmerkungen
The Exit Ach Herr Ivo! Deshalb mach ich doch die Grafiken ganz bunt. Herr Julius, machen Sie sich keine Sorgen! Ihre Korrekturen werden
Julius Und das fällt Ihnen auf, nachdem ich die zweitausenddreihundertachtundsiebzig Seiten schon gelesen habe?
Ivo Ich werde wohl nie verstehen, wie so ein bunter Mensch sich derart intensiv mit solch einem – verzeih – grauen

Gelistet

Von Matthias in - 19. November 2007, 14:44 7 Kommentare

Herr Exit kann jetzt auch in ausgewählten Bibliotheken dieses Landes ausgeliehen werden. Wer Bäume retten möchte, kann auch downloaden.

7 Anmerkungen
r|ob hmmmm… das wird schwer… ;)
The Exit Herr Markus, jetzt müssen Sie natürlich das Werk regelmäßig ausleihen (lassen)! Ansonsten darf ich beruhigen, dass die Dissertation auf Deutsch verfasst
r|ob Ich müsste lügen zu behaupten, ich verstünde es… ;)

Verstorben 2371 v. Chr.

Von Matthias in - 30. Oktober 2007, 17:48 7 Kommentare

Ich muss in meiner Dissertation den tragischen Umstand des Todes von König Urukagina im Jahre 2371 v. Chr. erwähnen, der schon recht früh die von den Oberen ausgebeuteten befreite, aber dummerweise auch zahlungsunfähige Kreditnehmer, die zu dieser Zeit noch inhaftiert wurden, begnadigte.

Rein technischer Natur ist jedoch meine Frage, wie das korrekte Satzzeichen “Verstorben” lautet und wie es zu setzen ist.

In diesem Zusammenhang wollte ich fragen, ob es Interessierte gibt, die an einer Exkursion zum Abdruck der Stele von Susa mit dem Codex Hammurapi teilnehmen möchten. Das Originial liegt nicht mehr im babylonischen Wüstensand, sondern steht im Louvre und wir Berliner haben für das Pergamonmuseum immerhin eine Kopie bekommen. Würden sich Begeisterte für diesen Samstag finden, so könnte ich als Anreiz noch den Besuch der Schokoladengalerie im Anschluss und gleich gegenüber vorschlagen.

7 Anmerkungen
Lorelei Sie haben Post. :)
The Exit Sind das Bücher oder JSTOR-Paper?
Lorelei Da wäre noch: “How Interest Rates Were Set, 2500 BC – 1000 AD” von Michael Hudson (2000) und “Biblical Roots of Modern

Historiker Gesucht

Von Matthias in - 17. Oktober 2007, 16:23 11 Kommentare

Weilt unter meinen geschätzten Lesern ein Historiker, der sich mit den frühen Hochkulturen der Menschheit auseinander gesetzt hat? Im konkreten Fall würde mich interessieren, wann die Menschheit das Geld erfunden hat und wann das Kreditwesen entstanden ist.

Ich habe hier eine Quelle, die sagt, dass im Codex Hammurapi Regelungen zum Kredit im Land der Babylonier niedergeschrieben wurden. Das wäre dann um rund 1750 v. Chr. gewesen. Um diese Zeit gab es auch bereits Münzen, die 2000 v. Chr. in China erfunden wurden.

Aber die Indus-Kultur (2800 bis 1800 v. Chr.) soll auch schon fleissig gehandelt haben und somit könnte der Kredit und damit verbunden das Kreditrisiko eben älter sein.

Als älteste Hochkultur führt die Wikipedia die Sumerer auf, die ab 4000-3000 v. Chr. die mesopotamische Hochkultur beeinflusst haben sollen. Der WDR weiß, dass 4.500 v. Chr. in Mesopotamien bereits mit Silber als Geld gearbeitet wurde, allerdings dauerte es noch 3000 Jahre bis die Preisliste erfunden wurde. Wäre dort nach dem ersten Kredit der Menschheit zu suchen?

11 Anmerkungen
Lorelei Erste Recherche-Ergebnisse: Richard Tilly: “Geld und Kredit in der Wirtschaftsgeschichte.” Grundzüge der Modernen Wirtschaftsgeschichte, Band 4. Stuttgart: Franz Steiner, 2003. – scheint
Torsten Freut mich, dass ich interdisziplinär helfen konnte – wünsche viel Erfolg beim Dissertieren!
The Exit Oh! Herr Torsten, vielen Dank für den Hinweis. Eine rasche Vorschau bei Google Books sagt, dass das Buch sehr interessant

Versuchskaninchen für die Menschheit

Von Matthias in - 25. September 2007, 21:57 8 Kommentare

Ein Pharmakonzern hat einen Impfstoff entwickelt. Bevor die Menschheit mit dem Ergebnis der Forschung beglückt wird, stehen Tests an. So wurden 1.500 Freiwillige gefunden, die sich impfen ließen. Die Hälfte bekam ein Placebopräparat, so will es das Untersuchungsdesign. Damit die Wirkung des Impfstoffes bestätigt werden kann, müssen die freiwilligen Testpersonen wohl mit dem Virus infiziert werden, denn bei funktionierendem Impfstoff bleibt die eine Kontrollgruppe gesund. Die Placebogruppe sollte dadurch deutlicher erkranken.

Im vorliegenden Fall handelt es sich um ein Virus, das mittelfristig ziemlich sicher tödlich wirkt. Im Tagesspiegel vom Sonntag ist zu lesen:

Eine an rund 1500 Freiwilligen vorgenommene vorläufige Effizienzanalyse habe gezeigt, dass die Impfung nicht vor der Ansteckung mit dem HI-Virus schütze, erläuterte Merck. Von den 741 geimpften Probanden hätten sich 24 mit HIV infiziert. 21 Ansteckungen habe es unter den 762 Probanden gegeben, die eine Placebo-Impfung ohne den Wirkstoff erhalten hätten.

Ich bin etwas ratlos. Altruistische Motive (zur Rettung der Menschheit) kann ich mir bei den Freiwilligen nicht vorstellen. Andererseits müssen diese mit hoher Wahrscheinlichkeit den tödlichen Verlauf des Experimentes berücksichtigen und wie viel zahlt dann der Pharmakonzern in diesem Fall?

8 Anmerkungen
Markus Lenk Stimme Julius zu, wenn man logisch darüber nachdenkt, kann das wohl kaum hinhauen, dass bei dem Plazebo “lediglich” 21 Personen
Andy Ich find schon allein die ganze Situation sehr fragwürdig. Einerseits wird davor gewarnt ungeschützten Geschlechtverkehr zu haben, weil die Gefahr
Julius Ich halte es für ziemlich unwahrscheinlich, dass die Testeilnehmer gezielt infiziert wurden. Schließlich haben sich »nur« 21 der 762 Placebopatienten

Frigidität

Von Matthias in - 16. August 2007, 19:05 1 Kommentar

Die Frigidität des Mannes nennt sich Impotenz.

1 vereinsamte Meinung
Fischer Das ist nicht nett…

Das Auf und Ab der Steigung

Von Matthias in - 9. August 2007, 18:32 Kein Kommentar

Herr Exit ist trotz sommerlicher Temperaturen und Sonne – und in Gedanken an die verregneten Gebiete in Süddeutschland, die die Anschaffung von Taucherflossen- Stöckelschuhen erwägen – an die Werkbank zurückgekehrt und hat es sich dank Bundesbankzahlenmaterial erst mal wieder gemütlich gemacht (und hat nebenbei einen Blogeintrag über eine Loop-Fahrt in Chicago gewidmet bekommen, was Herrn Exit gleich zu Mutmaßungen über die Fahrtrichtung der Fahrgästinnen inspiriert hat). Ebenso nebensächlich ist die Erkenntnis, dass die Straßenbahn in FFO (Meterspur) eine 9mm engere Spurweite als in Sofia hat.

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