Eine Festschrift is a Festschrift

Von Exit in - 3. Juli 2008, 11:37 1 Kommentar

A Festschrift in Honour of Clive W. J. Granger

Offensichtlich ein korrekter Buchtitel, denn im Englischen wird für Festschrift der Begriff Festschrift benutzt. Die korrekte Pluralbildung im Englischen sieht “Festschriften” und nicht “Festschrifts” vor.

Die Liste deutscher Lehnwörter im Englischen ist beeindruckend lang und umfasst nicht nur Kindergarten, Leitmotiv und Blitzkrieg. Nur beim Eigenwert wird ein Eigenvalue gebastelt.

1 vereinsamte Meinung
Michael Eigentlich hätte ich jetzt schreiben wollen, die Liste der Anglizismen bei uns sei doch noch viel länger. Aber der entsprechende

Wetterphänomen am Sonntag Nachmittag

Von Exit in - 15. Juni 2008, 16:31 4 Kommentare

Der Wäscheständer klappert, wenn das Gewitter laut donnert. Derweil überlege ich, ob ein designerisch wertvolle Vogelfutterstelle ein geeignetes Geschenk für meine Katzenfreunde sein könnte. Und für das nächste Indoorpicknick dekoriere ich Ameisen.

Derartige schönen Gegenstände finden sich leider selten auf der Badstraße, die gerade auf Nicht-Berliner eine große Anziehungskraft ausübt. Da wird wie wild fotodokumentiert, gebloggt und das Ganze mit Budenzauber überschrieben. Dabei kann man an Ostern und Weihnachten noch viel mehr erleben!

4 Anmerkungen
Claudia Ja – und möglichst hoch hängen… gut für die Linie.
The Exit @asaaki: jetzt scheint ja auch wieder die Sonne. @Claudia: Man könnte ja auch eine Futterstelle für Schokolade o.ä. einrichten :)
Claudia Die Futterstelle ist zwar hübsch und für Katzen als mittelbare Futterstelle sicher geeignet. Aber grundsätzlich soll man Vögel nur bei

Gefühltes Französisch

Von Exit in - 29. Mai 2008, 21:23 6 Kommentare

Unlängst erhielt ich Post. So richtig im Briefumschlag und in Papier. Leider – und das ist der Nachteil der realen Post – wurde der Umschlag beschädigt und aufgerissen. Damit es zu keinem inhaltlichen Verlust kommt, verwendet die Post bedrucktes Klebeband zum Verschließen der offenen Stellen und weil die internationale Postsprache französisch ist, steht dort auch:

L’envoi a malheureusement été endommagé.

Ich stutzte mehrfach. Ich hätte wohl eher “Malheureusement, cet envoi fut crevassé.” geschrieben. Oder “abimé”. Irgendwie fühlt sich hier Passé Simple schöner an. Aber ob das noch richtig ist? Was sagt denn unser künftiger Französischlehrer?

6 Anmerkungen
Claudia Andererseits hätte ein postalischer Aufdruck “Zut, on l’a cassé!” auch etwas für sich.
Claudia Einer Bürgerinitiative zur Rettung des Passé Simple würde ich beitreten! Ob wir mal einen Verein zur Rettung bedrohter Sprachphänomene gründen?
The Exit Ich meine, wo gibt es solche schönen Formen wie nous fûmes, vous fûtes, ils fûrent. Das sind überhaupt sehr melodische

Arrosage, Courriel und die Page d’Accueil

Von Exit in - 7. April 2008, 15:26 2 Kommentare

Dr. Bopp klärt heute über die französische Neubewortung im digitalen Zeitalter auf. Denn unsere lieben Nachbarn denken sich nicht nur blumig klingende Worte aus, sie verwenden sie auch. Zumindest, was den ordinateur und das logiciel angeht.

Wer die Startseite eines Netzauftrittes öffnet, befindet sich im Französischen auf der Page d’Accueil, auch wenn accueillir, genauso wie cueillir zu den Verben gehört, deren Konjugation unser LK-Lehrer verboten hat. Das führe immer zum Unglück. Daher haben wir Infinitivkonstruktionen für diese Verben gelernt. Eine verschickte E-Mail wird im Französischen zum courriel (ein courier electronique), auch wenn man den englischen Begriff hier häufig hört. Sehr malerisch finde ich arrosage für Spam. In Deutschland dürfen wir ja nur Blumen gießen, aber Mails eben nicht. Selbst das Blumengießen klingt im Französischen blumiger. (Arroser les roses, je l’adore. C’est avec un grand joie que j’arrose les roses.) Dass man Chat mit dialogue en ligne umschreiben soll, finde ich etwas umständlich. Deshalb benutze ich lieber den Begriff clavardage (von clavier = Tastatur). Das klingt doch malerisch, wenn man sich mit “Merci pour ce petit clavardage” verabschieden kann!

2 Anmerkungen
hofrathf das alles lässt sich aber auch gut auf verkehrsschilder übertragen: wo man in deutschland preußisch-streng informiert wird: “fehlende markierung”, wird
Julius Ach, ein sehr schöner Blumenstrauß! Zu dem Rat Ihres LK-Lehrers: Ich meide ja generell den Gebrauch von accueillir, cueillir und recueillir,

Der eingeschaltete Kugelschreiber

Von Exit in - 17. Februar 2008, 12:52 17 Kommentare

Mit welchem Adjektiv bezeichnet man einen Kugelschreiber, dessen Tintenmine bereits durch Drücken oder Drehen soweit aus dem Kugelschreiber geschoben wurde, dass er einsatzbereit ist. Der Ingenieur schlägt “eingeschaltet” vor, aber das klingt doch komisch, oder?

17 Anmerkungen
Julius Wenn ich auf dem Laufband jogge, ist das auch eine Bewegung, bei der ich über einen mehr oder weniger langen
Bellerophon Also im physikalischen Sinne hat Arbeit immer etwas mit Bewegung (Energiezufuhr oder – abnahme) zu tun (Ich erinnere an den
Lars der Amiländer Einfach, clicky pen, or twisty pen.

Haltet den Türdieb!

Von Exit in - 23. Oktober 2007, 09:43 7 Kommentare

Am Sonntag wurde mein guter Glaube an die Menschheit gleich mehrfach auf die Probe gestellt. So glaubte ich, die zukünftige Mutter meiner Zwillinge schrieb in ihren Anmerkungen zur Beschenkung meiner Verlobten mit einem Gobelin zwischen die Zeilen, dass sie im Grunde ihres Herzens traurig ist, dass a) die Verlobte das Geschenk nicht würdigt und b) sie selbst nicht bedacht wurde. Nun, diesem Umstand habe ich Abhilfe geschaffen, mit nicht ganz eindeutigem Erfolg. Aber sie freut sich:

Insbesondere Frau creezy freute sich insbesondere sehr und im besonderen, ungemein und ganz außerordentlich und immer noch und wird sie auch noch sehr lange, so lange bis wenn sie nicht gestorben ist, dann freut sie sich noch heute über einen noch selbständig zu bestickenden Wandgobelin mit Alpenpanormamotiv im sicherlich sehr schwer zu rahmenden achteckigen Rahmen (für Fortgeschrittene).

Dass hingegen gegen später am Abend, als ich eine nicht unerhebliche Menge Prosecco zu mir genommen habe und die Verlobte mit dem Hinweis auf ihre noch zu erfüllende umweltzerstörende Tätigkeit auf der Bundesautobahn nicht anstoßen wollte, selbige den offenen Konflikt nicht scheute, erschütterte erneut meinen guten Glauben an die Menschheit. Wie kann eine wortgewandte, ja wortverliebte und Neologismusschätzende Frau, die einst an der Entdeckung von Worten wie dem Funkfernsprecher oder dem Sozialpalast beteiligt war, ernsthaft bestreiten, dass jemand der eine fremde bewegliche Sache (zum Beispiel eine Tür) einem anderen in der Absicht wegnimmt, die Sache sich oder einem Dritten rechtswidrig zuzueignen, nicht nur des Diebstahls bezichtigt wird, sondern auch als Türdieb zu bezeichnen ist? Neologismus hin oder her, aber die Kombination von Tür und Dieb ist nicht so abwegig.

Nachtrag: Eine aufmerksame Leserin teilte per Mail mit, der Türdieb gehöre “zu den bestgeformtesten komposita, ever” und verweist auf dessen korrekte Bildung.

7 Anmerkungen
The Exit Nein. Das Foto zeigt lediglich eine typische Weddinger Stube, fotografiert im Heimatmuseum Wedding.
Rag Kündigt das obige Foto weiteres Unheil an?
Claudia Herr Exit schrieb: “Am Sonntag wurde mein guter Glaube an die Menschheit gleich mehrfach auf die Probe gestellt.” Hmm. Hatten

Männer und Taten: Rettet die Prinzregententorte!

Von Exit in - 3. September 2007, 17:08 10 Kommentare

Wenn die Wandverkleidung des Rathaussaales mit glorifizierenden Szenen des deutsch-französischen Krieges in der Heimatstadt des geschätzten Herrn Trapp, die von einem Sohn der Kleisstadt, dem heutiger Arbeitsmittelpunkt von Frau Indica, 1880 geschaffen wurden, mit den Werken eines eines Künstlers, dessen Ruhm sich noch nicht bis in die Wikipedia herumgesprochen hat, im Saarlandmuseum gezeigt werden, dann ist es doch eine Frage der Ehre, dass Herr Exit sich der Männer und Taten annimmt.

“Ein Mann, ein Wort!” könnte man ausrufen. Worauf eine Kollegin mir entgegnete, dass “eine Frau, ein Roman” das antigeschlechtliche Pendant sei. Dabei sehe ich den Ausspruch gar nicht auf die Mono-Wortigkeit des Mannes reduziert. Vielmehr möchte ich bei einer Aussprache der abgedroschenen Phrase zum Ausdruck bringen, dass das Wort des Herrn Exit gilt. Insofern sind also Taten auf Herrn Exits Worte zu erwarten.

Als aktuelles Beispiel möchte ich die Initiative “Rettet die Prinzregententorte!” nennen. Denn, wie wir am Sonntag feststellten, ist es ein schwieriges Unterfangen in einem Tortenetablissement (der Hauptstadt) dieses Meisterwerk der Tortenbackkunst mit mindestens sechs Böden (sonst ist es eine Fälschung) und Schokoladencreme zelebratös zu einer Tasse Kaffee zu genießen? Eindeutiges Symptom der Bedrohung ist die Unauffindbarkeit der Torte bei Flickr.

Aus diesem Grund darf die Einladung zum Prinzregententortenbacken erwartet werden. Damit die Backzeit nicht zu lang wird, darf jeder Mitbacker die Geschichte des Bayrischen Prinzregenten Luitpold darbringen.

10 Anmerkungen
The Exit Es wurde wieder eine Prinzregententorte in München gesichtet: Manueller Trackback.
The Exit Vielleicht sollte ich hinzufügen, dass es sich um einen dienstlichen Ausflug handelt und um keine private Spaßfahrt! Aber Herr René, Sie
Jeannine Hallo Dresden ist eine super schöne Stadt geworden Der Glanz von Früher ist wieder da Diese Stadt ist Kulturell fast nicht zu

Fürs Ego

Von Exit in - 24. August 2007, 09:50 13 Kommentare

Der Name suggeriert hohe Intelligenz, die Attraktivität ist wohl noch ausbaubar und ein Jüngling wird hinter diesem Namen auch nicht erwartet. Aus der Kategorie: Wissen, das die Welt nicht braucht.

13 Anmerkungen
Lorelei @Tiggi: Dein Name zwischen Jonas und Felix? Ich bin verwirrt.
truetigger Auch mein realer Name wurde nicht gefunden – und das zwischen Jonas und Felix. Vielleicht auch gut so. Jung: Im Sprachgebrauch
Lorelei Hat “Luca” inzwischen “Leon” als Trendnamen abgelöst? Beide werden in der Grundschule jedenfalls neben vielen kleine Lias, Mias und Pias

Entholungsphase mit Bombe zum Hochzeitstag

Von Exit in - 18. Juli 2007, 07:47 3 Kommentare

Jeder Erholungsphase folgt meist unmittelbar die Entholungsphase, wo die aufgestaute Erholung an den Alltag wieder abgegeben wird. Der Aufbau der Erholung selbst ist meist mit einem Abbau an Entholung verbunden. Das immer ewige Pendel des zuviel und zuwenig, das wir beispielsweise von der Tütologie kennen.

In Erholungs- und Entspannungsphasen treten meist stimmungsgesättigte Momente auf, Augenblicke des Glücks und der Freude. Der ökologische Vergnügungsreisende wird jedoch schnell auf den Boden der Tatsachen geholt, wenn die Urlaubslektüre, eine anonyme Buchspende im Hausbriefkasten, mit einem Paketbombenattentat auf den gutaussehenden Protagonisten an dessen Hochzeitstag endet, bei dem die bildhübsche Braut in handlichen Partitionen, wie z.B. die frisch beringte Hand, auf dem Moskauer Pflaster verteilt wird. Sollte sich Herr Exit, der eben erst erfahren hat, dass eine elektronische Depesche im Japanischen als Elektroteilchennachricht bezeichnet wird, Sorgen machen? Warnt ihn der Schenker vor einer Liebesheirat? Droht Herrn Exit selbst eine Paketbombe oder eine andere zeitgemäße Lebensbeendigungsmaßnahme? Wird gar der Bundesinnenminister des Vertrauens höchstpersönlich darum kümmern?

Dabei müsste doch noch der Begriff der Vierwetterstadt definiert werden. Diese Wortschöpfung erfolgte vor wenigen Tagen durch einen Herrn aus Lichterfelde West, der lieber unerkannt bleiben möchte.

3 Anmerkungen
rob Ich hoffe Ihr Blogname wird nicht misverstanden – als “crazy” – dann ist nix mit de Einreise….
The Exit Zu allem Überfluss telefonierte ich heute morgen mit der Bloggerin, die sich mit einem Expresspass in Kürze in die USA
rob Herr Exit, ob Sie angesichts der bombigen Überschrift einen Besuch vom Sicherheitspersonal unseres Bundesobservators bekommen?

Blick für das Wesentliche

Von Rob in - 11. Juli 2007, 12:54 7 Kommentare

Als Meister aller Kurven ist Herr Exit ein bunter Hund ja fast allen schon bekannt – in Ermangelung meiner diversen Kurvenkenntnisse (Straßenverkehr, Fankurven und damenhafte Dekolletés vom Hören sagen ausgenommen) bringe ich als Gastgeschenk für dieses Blog (statt Blumen und Konfekt) folgendes mit:

Piet Mondrian, Maler im 20.Jahrhundert, führte alle sichtbaren Phänomene auf dieses einfache Gestaltungsprinzip zurück:

  • die Horizontale
  • die Vertikale
  • und die Primärfarben Rot, Blau und Gelb

Merke: Nicht nur Kurven, auch Linien können bonfortionös sein

7 Anmerkungen
The Exit Hach, es ist doch schön, dass meine Gastautoren sich auch gerne mit der konkreten Kunst beschäftigen. In meinem Erholungsurlaub hätte
rob Piet wäre stolz auf Sie, Herr Markus Sie haben offenbar das Prinzip verstanden – hätten Sie es erfunden, hingen Sie, also
Markus So, ich hab jetzt mal ‘nen Screenshot von meinen Malbemühungen am Bildschirm gemacht:

Russische Agenten in meinem Briefkasten

Von Exit in - 19. Juni 2007, 18:41 6 Kommentare

Als ich heute Abend erschöpft von vielen Credit Spreads und dem Sammeln von schlauen Zitaten über die Welt in den Wedding zurückkehrte, öffnete ich, wie es sich für einen pflichtbewussten, ordnungsgemäßen Bürger gehört, den Briefkasten. Seit ein paar Tagen klemmt das Türchen, weil meine multikulturellen Hausbewohner beim Spielen Kräfte auf das Blech an dafür nicht vorgesehenen Stellen wirken ließen. Meist ist im Briefkasten viel bedrucktes Papier, das mir die Sortimente und aktuellen Preise der umliegenden Geschäfte mitteilt. So auch heute.

Eine gewöhnliche Briefkastenleerung. Der Brief des Herdherstellers, der mir mitteilte, dass auch mein Herd vom Produktionsfehler betroffen sei, der bei Einsatz des Herdes zu Gasverpuffungen führen kann, erstaunte mich nicht, wurde mir doch bereits zur Mittagsstunde, als ich gerade Salat und Brote kaute, dieser Umstand fernmündlich mitgeteilt.

Aber es lag noch ein natron-brauner Umschlag im Briefkasten. Kein Empfänger, kein Absender.

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6 Anmerkungen
The Exit Ich wollte nur kurz anmerken, dass ich das Buch inzwischen begonnen habe zu lesen und nachdem ich mich an den
Claudia Bitte lies das Buch. Der Autor heißt Boris Akunin (jedenfalls mit nom de lettre), der Held Erast Fandorin. Nein, ich
sabbeljan sprachliebhaber wo man hinschaut! ist doch ein schönes geschenk. freuen. nicht so viel nachdenken.

Der Punkt

Von Exit in - 7. Juni 2007, 13:28 8 Kommentare

Foto: Mickeysucks, Flickr

Der Punkt ist entstanden, als ein weiser Schreiber seinen Griffel in die Wachsplatte steckte und eine kreisförmige Delle entstanden ist. Wer den Urpunkt gesetzt hat, ist heute sicher schwer zu sagen, aber das ist ja gar nicht der springende Punkt, denn das ist ein pulsierender Blutpunkt, der sich beim Bebrüten eines Eis nach vier Tagen bemerkbar macht.

Der Punkt ist ein nichtausgedehnter Ort, als Treffpunkt avanciert er hingegen zu einem äußerst determinierten Ort. Es hat sich als vorteilhaft erweisen, das Zusammentreffen von Personen zu einem bestimmten Zeitpunkt stattfinden zu lassen.

Schrift und Fotos messen wir in Punkten, Börsenkurse bewegen sich zwischen zwei Zeitpunkten um ein paar Punkte. Beim Musizieren werden Noten durch Punkte kurz (Staccato) oder eben verlängert (punktiert, wobei man das nicht mit dem medizinischen Punktieren verwechseln darf; Voraussetzung für einen blümeranten Zustand). Meine Studenten sammeln mehr oder weniger Punkte und der Verkehrsminister hat für Autofahrer ein Bonus-Punktesystem in Flensburg installiert, Bahnfahrer bekommen Comfort-Punkte und im Gelben Sack sammeln wir Grüne Punkte.

Punkte trennen aber auch Sätze. Sie schließen eine Einheit von Worten ab. Sie geben ihnen einen Rahmen, auch wenn manche Zeitgenossen gerne zur Punktverschwendung neigen.

Aber manchmal ist ein Punkt eben nur ein Punkt, aber ein besonderer Punkt, wenn er in Kommentaren eingesetzt wird. Punkt.

8 Anmerkungen
Quintus . Auf den Punkt gebracht.
Pierro ich hatte ueber das Punktthema schon gestern an anderer (Blog)Stelle gelesen – selbige aber allen uebels vergessen – somit setze
rob Jetzt hat der Ausspruch “Jetzt mach aber mal ‘n Punkt” plötzlich etwas ganz Positives. Punkt.

Doping-Geständnis eines Bloggers

Von Exit in - 25. Mai 2007, 13:06 9 Kommentare

Rob gesteht Doping mit W.E.I.N.:

Sichtlich bewegt gestand der 21 jährige Blogger (Alter nochmals von der Redaktion geschätzt) auf einer heute eilig einberufenen Pressekonferenz im Kreis seiner Familie, er habe seine Leser getäuscht, da er nachweislich im Februar und an einem Nachmittag im April mit schreibunterstützenden Mitteln Sätze formuliert hat.

Ich muss sagen, ich bin erschüttert. Das hätte ich von Rob nicht erwartet. Es fällt mir schwer, gedopten Worten Glauben zu schenken.

Das Internationale Anti-Doping Komitee in der Blogosphäre (IADoKiB) hat das Blog bis auf weiteres gesperrt. Besucher, die die Domain www.rob-log.de sehen einen rote Seite mit dem Sperrbescheid des IADoKiB.

Auf die Sperre des beliebten Bloggers gibt es bereits erste Reaktionen in der Blogosphäre.

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9 Anmerkungen
prinzzess au weia, schon eine sperrung! ich sollte mein geständnis zurückziehen… http://www.prinzzess.biz/?p=1178
Rafael Coole Sache, gefällt mir, dieses Thema mal so humorvoll verarbeitet zu sehen. Gruss aus der Dopingfreien Schweiz.
Elias Auweia… das zieht ja immer größere Kreise! ;)

Sommermodewort 2007

Von Exit in - 25. Mai 2007, 11:19 4 Kommentare

Ich glaube “bildungsferne Schichten” ist das Modewort für diesen Sommer!

4 Anmerkungen
nua Mir fehlt der Eintrag “Bildungsnähe” in der Wikipedia.
The Exit Oh, es gibt dazu sogar einen Eintrag in der Wikipedia.
creezy Wollen wir uns einen bildungsferne Schicht-Button basteln?

Leserinnenservice

Von Exit in - 4. Mai 2007, 12:14 13 Kommentare

Für eine treue Leserin ein Link, den ich bei Herrn Fiene fand. Bitte Herrn Fiene schlagen, nicht mich. Ich überbringe nur die schlechte Botschaft. Nicht, weil ich Ihnen böses will, aber irgendwie mussten Sie es ja erfahren.

Da fällt mir ein, zwei meiner Cousinen (davon habe ich nicht viele, denn auf 8 Enkel kommen nur 4 Enkelinnen) dürften auch betroffen sein.

13 Anmerkungen
The Exit Eine anonyme Großfamilie…. Gerüchte!
creezy Ja eben, deswegen finde ich den Verdacht einer anonymen Großfamilie bei Herrn Exit nicht verkehrt ;-)
Indica Dreiecksverhältnisse hat er doch schon. (räusper)

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