Cetirizin, Levocetirizin oder Loratadin?

Von Matthias in - 26. April 2008, 16:26 5 Kommentare

Auch in diesem Jahr hat mit dem Frühlingswetter der Birkenpollenflug eingesetzt. Zum Glück bleibe ich in Folge einer Sensibilisierungsbehandlung von allergischen Reaktionen auf die Birke verschont. Aber nach der Birke dauert es nicht mehr lange und es blühen die Gräser und gerade in Berlin tun sie das lang und ausgiebig und so ist es nun höchste Zeit, den Pillenvorrat aufzustocken, wobei es meist nur eine oder zwei Wochen im Frühsommer sind, wenn mich die Gräser ordentlich ärgern. Im Prinzip eine verkraftbare Allergie.

In früheren Jahren, als ich noch privat versichert war, vertraute ich auf die Wunderwirkung von Xusal mit dem Wirkstoff Levocetirizindihydrochlorid. Dummerweise kosten 50 Tabletten von Xusal rund 40 EUR und es gibt keine Generika.

Wenn ich auf einen etwas älteren Wirkstoff setze, dann kann ich zwischen Cetirizin und Loratadin wählen. Cetirizin aus dem Hause Ratiopharm kostet 15,20 EUR für 50 Tabletten. Im Internet gibt es die bereits für rund 4 EUR. Der Wirkstoff Loratadin, bekannt durch das Morgenmagazinwetter präsentierende Loranao, kostet im Hause Ratiopharm genau soviel.

Nur frage ich mich, ob ich Cetirizin oder Loratadin bestellen soll. Möchte zufällig noch jemand ein paar Pillen kaufen? Dann könnte man sich die Versandkosten teilen.

Foto: Heraklit, Flickr.

5 Anmerkungen
The Exit Hallo Andy! Vielen herzlichen Dank für die ausführliche Antwort. Dann werde ich mal zur Bestellung schreiten.
Andy Hallo Matthias, durch Zufall bin ich hier in Deinen Blog gestolpert. Seit einiger Zeit habe ich mich in das Thema
Christian Ich habe mit beiden Wirkstoffen gute Erfahrungen gemacht. Bei diesen Preisen könnte man ja einfach mal ausprobieren …

Das Hausfrauenopfer

Von Matthias in - 25. April 2008, 23:32 4 Kommentare

Damit die Hausfrau auch morgen noch bequem waschen kann, wird in der Spandauer Siemensstadt fleißig an der Waschmaschine der Zukunft geforscht. Wie dem Autor dieses Blogs aus einer streng vertraulichen firmeninternen Quelle zugetragen wurde, hat sich heute bei der Entwicklung der Waschmaschine der Zukunft ein schwerer Betriebsunfall mit schwerem Personenschaden an einem beliebten Blogger ereignet. Der herbeigerufene Betriebssanitäter konnte aufgrund der Schwere der Verletzung nur noch eine Amputation vornehmen.

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4 Anmerkungen
The Exit Ja! Sie sollten den Ärmsten ausgiebig bedauern. Sie hätten mal sein leidendes Gesicht sehen sollen!
creezy Ahhhhh …
Claudia Heile, heile Segen.

Eine Akzise und keine Mangrove

Von Matthias in - 14. April 2008, 21:16 2 Kommentare

Foto: Wikipedia.

Herr Bellerophon lernt English. Was heißt denn “procurement”? Und “VAT”? Immerhin, ich lernte auch, was eine Akzise ist. Eine frühere Form der Verbrauchssteuer bzw. ein Binnenzoll. In Berlin, so klärt die Wikipedia auf, wurde die Akzise am Steuerhaus der Wasserbauinspektion “Vor dem Schlesischen Tor 3” erhoben. Das bei der Verlobten ums Eck. Aber sie wusste das sicher auch noch nicht.

Am Landwehrkanal, dort wo die Akzise erhoben wurde, wachsen sicher keine Mangroven. Dazu müsste es etwas salziger sein. Aber dann würden die Ufermauern des Kanals wohl noch schneller einstürzen.

Ich schlage einen Ortstermin am Steuerhaus vor mit anschließender Inspektion des Baumbestandes vom Freischwimmer aus. Das Lokal, in dem ich im Übrigen die Verlobte einst im Herbst 2005 das erste Mal traf.

2 Anmerkungen
The Exit Da hilft nur ein Ortstermin. Ich bitte um Terminkoordination! Aber das Heinz Minki könnte passen. Dessen Internetseite sagt zwar nur, dass
Indica Oh, Herr Exit, stimmt, wir hatten unser erstes Rendezvous im Freischwimmer… seufz… Ist das Akzisehäuschen vielleicht das heutige Heinz Minki? Dann

Vom Herz-Berliner Osterwichtel

Von Matthias in - 22. März 2008, 13:58 2 Kommentare

2 × 2 = 1 Paar italienische Buntfarbsocken in Gardinenstoffschachtel mit Schokolade. Gebracht hat es der Osterwichtel von iHeartBerlin, der eine wahrlich bonfortionöse Ostereiersuche veranstaltet hat (über die ich auch im Hauptstadtblog berichtete). Ich vermute mal stark, dass es Frank war, der das reizende Packerl gepackt hat und beim Trüffelschwein in der Rosa-Luxemburg-Straße 22 abgelegt hat. Vor allem von der ausgesteiften Gardine bin ich angetan. Wo man solche Präsentschachteln herbekommt? Ich sende auf alle Fälle ein großes, virtuelles Dankeschön!

In diesem Zusammenhang vermeide ich es, vom Osterhasen zu sprechen. Ich fürchte, das ist nicht mehr PC, vor allem im globalen Kontext, wie der Kiwispotter erläuterte. In Australien gelten Kaninchen, die aus Europa eingeschleppt wurden, als ziemliche Landplage, deshalb kommt dort der Osterbilby, ein Kaninchennasenbeutler. Das gibt es wiederum nicht in Europa und so denke ich, ein Osterwichtel könnte global betrachtet möglicherweise die größte Anerkennung erfahren.

2 Anmerkungen
Indica Es kommt ja auch der OsterHASE, nicht das OsterKANINCHEN, Herr Exit. Deshalb bitte keine präventive PC-Panik. Es bleibt beim
r|ob Frohstern :)

Mißhandlung von Schoko-Osterhasen

Von Matthias in - 22. März 2008, 00:07 4 Kommentare

Ist das Tierquälerei?
Via: Timm.

4 Anmerkungen
Neri The Exit: Ich frug mich, wer sich sowas überhaupt ausdenkt, Gaspadin Exit…
The Exit Herr Bellerophon! Die Schokoladenindustrie hat ja genügend Häschen produziert. Herr Neri! Ich glaube dieser Sägefilm ist nichts für meine Nerven! Definitiv.
Neri Irgendwie fühle ich mich unweigerlich an die “Saw”-Filme erinnert…

Theologische Herausforderung

Von Matthias in - 17. März 2008, 21:10 10 Kommentare

Wie erklärt man einem Ingenieur beim Abendessen, was es mit der Kommunion, der Eucharistiefeier und der Firmung auf sich hat? Wer möchte, kann auch noch die Transsubstantiation erläutern.

10 Anmerkungen
Manniac Könnten Sie denn nicht einfach diesen schönen Lehrfilm gucken – wie hiess er doch gleich? Ach ja: “Die Passionsfrucht Christus” Wird
Claudia So was erkläre ich nach bestem Wissen und Gewissen nur bei Abendessen, zu denen ich eingeladen bin.
The Exit Herr Spontiv, wir wurden durch einen Anruf der Verlobten unterbrochen.

Auf der Goldwaage

Von Matthias in - 16. März 2008, 12:57 13 Kommentare

Trotz aller multimedialen Errungenschaften der letzten Jahre habe ich das Gefühl, dass schriftliche Kommunikation einen immer größeren Stellenwert bekommt. Die Vorteile liegen auf der Hand. Ein (fern-)mündliches Gespräch beansprucht gerne etwas Zeit. Der Gesprächspartner muss erst einmal erreicht und stimmungsfördernder Small Talk eingeschoben werden. Dann kommt man zum Kern der Botschaft, gibt oder bekommt Informationen und setzt seine Arbeit fort. Dabei kann man schriftlich in bequemer und kostenloser Weise eine Vielzahl von Adressaten erreichen, die die Nachricht dann lesen, wenn deren Zeitplan es zulässt. Asynchrone Kommunikation. Der Absender ist schon längst bei anderen Themen und das Absenden einer E-Mail hinterlässt nicht selten ein Gefühl der Erledigung einer Aufgabe. Aus dem Auge, aus dem Sinn.

Ergänzt wird die E-Mail um Messengerdienste, deren Nachrichtenfenster sich direkt auf den Bildschirm des Adressaten schieben. Doch statt nützlicher Informationen (Bist du am Platz? Kann ich vorbeikommen? Wann gehen wir essen?) oder ein Link während eines Telefonats, ploppen Fragen nach den Aktivitäten des letzten Wochenendes oder zur Urlaubsplanung auf. Selten hat die Person gegenüber ein Interesse, wenige Minuten auf das Abfassen einiger Zeilen zu warten, noch habe ich Lust, allen Anfragenden einzeln den Urlaub zu Verschriftlichen. Im parallelen Arbeiten und Unterhalten glaubt man Zeit zu sparen, denn für die persönliche Abfrage der Ereignisse am Telefon bleibt keine Zeit. Im Ergebnis kann man sich weder auf die Arbeit konzentrieren, noch führt man eine vernünftige Unterhaltung.

Bloggen, E-Mails, Chat und SMS, das schnelle Abschicken von textlichen Nachrichten simuliert zwar ein menschliches Gespräch, reduziert dieses jedoch auf ein Minimum. Die jeweilige Stimmung der Akteure wird ignoriert und mündlich ausführliche Aussagen werden beim Verschriftlichen verkürzt. Das Konfliktpotential hingegen wird gesteigert. Der andere kann die Aussagen im Klartext nachlesen, auf die Goldwaage legen und sich echauffieren. Während im Gespräch die Möglichkeit bestünde, aufgrund von irritierten Reaktionen des Gegenübers korrigierende und besänftigende Worte nachzuschieben, bleibt das schriftliche Fettnäpfchen stehen und ist im Fall von Blogs sogar für die Weltöffentlichkeit nachlesbar. Der Getroffene bleibt tödlich beleidigt, andere nicken beim Lesen und der Verursacher bekommt möglicherweise gar nicht mit, was er angerichtet hat. Und das, obwohl er glaubt, mit dem schriftlichen Medium ganz gut zurecht zu kommen.

13 Anmerkungen
Manniac Ich sehe erst jetzt, dass Sie auch das Thema schriftliche Kommunikations behandelt haben – wenn auch aus einer anderen Richtung
Indica Ich bin ja eine ausgesprochene Freundin des live, non-virtuell und von-Angesicht-zu-Angesicht gesprochenen Wortes. Wobei ich ja auch für mein Leben
The Exit Das sollte der Sender sowieso tun. Leider nutzen Sender und Empfänger in den seltensten Fällen bauartgleiche Goldwaagen.

Suboptimale Ereignisse zur Beendigung eines Urlaubes

Von Matthias in - 7. März 2008, 17:27 13 Kommentare

Das Mitführen von Viren, Bazillen und der Russischen Grippe wird weder bei der Auswanderungskontrolle in St. Petersburg noch bei der Einreise in Schönefeld überprüft und verhindert. Die starke Hand der Ordnung war eher damit beschäftigt, das biometrische Foto dem hinter der Glasscheibe um Grenzübertritt ersuchenden Gesicht zuzuordnen. Die Ähnlichkeiten blieben wohl auch bei mehrfachem Vergleichen zufällig.

Zum entzündeten Rachenraum, den geschwollenen Lymphknoten und einer unangenehmen Zephalgie nebst Rhinitis gesellte sich eine mit Bescheid überschriebene Depesche des Finanzamtes, der nachdrücklich auf weitere Unterstützung der öffentlichen Kassen hinwies.

Einer weiteren Berichterstattung steht das Fehlen von Batterien entgegen, die zum ordnungsgemäßen normalen Betrieb der Tastatur notwendig sind. Die Technikabteilung prüft seit gut einer Woche den Vorgang und hat den von mir gewünschten Beschaffungsvorgang noch nicht ausgelöst.

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creezy SCHWANGER!
The Exit Vielen Dank für die weiteren Genesungswünsche. Auch ohne Vodka-Kur befinde ich mich auf dem besten Wege, ein gemütliches Gleichgewicht mit
Christian Gute Besserung auch aus Bayern!

Bei lebendigem Leibe

Von Matthias in - 28. Februar 2008, 20:23 4 Kommentare

Heute Abend hat sich der Chef de Cuisine fast am heißen Leitungswasser verbrannt. Bei lebendigem Leibe, wie er nicht müde wurde zu betonen.

Ich betone, dass einem die meisten Dinge sowieso bei lebendigem Leibe widerfahren!

4 Anmerkungen
basti ich habe gerade bei lebendigem leibe diesen blog gelesen! und wer kommt jetzt und leckt meine wunden!? :-P
The Exit Ich gebe zu, es kam ein nicht zu vernachlässigender Erschreckungsmoment hinzu. Und das Wasser ist seit der Reparatur sehr heiß,
Lars der Amiländer Nun ja, fast verbrannt ist doch fast verbrannt, wenn das der Chef de Cuisine in meinem Haus passiert wäre würde

Bewerbung zwecklos

Von Matthias in - 6. Februar 2008, 11:21 15 Kommentare

Das Absenden von Bewerbungen an dieser Stelle ist zwecklos. Ich werde diese nicht weiterleiten und auch keine Einzelhandeskaufleute einstellen.

Zumindest ist so eine E-Mail leicht entsorgt. Als ich noch in Ingolstadt war, wollte mir ein WC-Papierhersteller doch glatt einen Lastwagen voll Klopapier liefern. Konnte den verunsicherten Fahrer jedoch davon überzeugen, dass mein kleines Studentenwohnheimzimmer doch eher keine Filiale des gleichnamigen Drogeristen darstellt.

15 Anmerkungen
creezy Oder eine S-Bahn einwickeln … damit wären Sie in die Zeitung gekommen. Zumindest ins BVG-Magazin.
r|ob Mit dem Klopapier hätten Sie so schön das Finale der Blue Man Group nachstellen können…
Indica Oh, Mr. Calvin ist wieder da. Freut mich sehr, Sie lebendig und hoffentlich wohlauf in Japan zu wissen. Grüßen Sie

Das Steinorakel

Von Matthias in - 1. Januar 2008, 16:44 40 Kommentare

Liebe Bloggergemeinde. Leider muss ich Euch mitteilen, dass Frau Indica nicht nach 2008 durfte und in ihrem Blog 2007 in der Wiederholung läuft: www.frau-indica.de.

Die Besprechung von Silvester 2007 wird dann erst in 12 Monaten veröffentlicht! Oder Sie lesen bei Frau Creezy, die einen ganz wunderbaren Abend ausgerichtet hat.

Zur Begründung, weshalb Frau Indica nicht nach 2008 darf:

1. Sie hat vorsätzlich, fahrlässig und absichtlich ihr Gobelin nicht gestickt. Und das ohne Begründung.
2. Sie hat das Brigitte-Horoskop in Frankfurt vergessen, sodass ich mir irgendwelche zweitklassigen Ersatzhoroskope vorlesen lassen musste.

Ist ja nicht so, dass Sie nicht gewarnt worden wären, Frau Indica!

Zur Gnädigstimmung hat Frau Indica im Übrigen Steine von der Ostsee mitgebracht. Ich frage mich nur, was ich darin sehen soll. Ich bitte also dringlichst um Orakelinterpretationshilfen.

40 Anmerkungen
The Exit Frau Indica, gehen Sie davon aus, dass alle kommen werden um dem Spektakel, das darüber entscheidet, ob Sie in die
creezy Mich + einen Gobelin.
Indica Wen darf ich denn morgen bei mir erwarten? Für wie viele Gäste soll ich ein Tässchen heißes Wasser mit einem

Zuordnung der Weihnachtsgeschenke (Teil 2)

Von Matthias in - 18. Dezember 2007, 13:06 27 Kommentare

Nachdem sich die Damen Indica und Creezy als Ergebnis eines langwierigen Diskursprozesses auf zwei Zahlen festgelegt haben, erfolgt nun Schritt 2 der Geschenkzuordnung. Es wird die Frage gelüftet, welche Nummer zu welchem Geschenk gehört.

Voila. Frau Creezy hat sich mit der gewählten 4 das Geschenk in der Mitte gesichert, stilvoll mit einer kleinen Schleife dekoriert. Frau Indica hingegen ist mit der Nummer 3, die sie energisch verteidigt hat, beim kleinsten Geschenk gelandet, das allerdings eine große rote Schleife trägt.

Nun liegt es an den Damen zu tauschen oder an ihrer Wahl festzuhalten. Und wir sind gespannt, ob die Geschenke in der zweiten Reihe zweite Wahl bleiben, obwohl sie größer sind und mit goldenen Schleifen verziert wurden. Meine Damen, Sie sind am Wort und wenn Sie sich endgültig festgelegt haben, dürfen Sie das Geschenk noch vor Freitag im Sozialpalast in Empfang nehmen.

Und wenn ich bitte die beiden treuhänderischen Bildverwahrer bitten dürfte zu bestätigen, dass die Zahlenzuordnung nicht manipuliert wurde.

27 Anmerkungen
Indica Ich habe wohl, meiner Werktätigkeit geschuldet, am gestrigen Tag völlig den Faden verloren, kann aber Frau Creezy beruhigen: Ja, ich
The Exit Die BZ hat sich wohl inspirieren lassen!
Julius Dan müsste man theoretisch auch bei »das schöne weiße Kleid« ein Komma setzen, was man aber nicht tut, weil »weißes

Mindestlohn kommt

Von Matthias in - 11. Dezember 2007, 08:02 12 Kommentare

Merkel hat beim Mindeslohn hoch gepokert und das ist das Ergebnis:

Die SPD freut sich nun darauf, den Mindestlohn in den kommenden Monaten auch in anderen Branchen einzufordern. Denn mit gutem Grund verweist sie darauf, dass die Bundesregierung Wachleuten, Fleischverarbeitern oder Altenpflegern schlecht verweigern kann, was sie den Briefzustellern gewährt.

Und die CDU wird sich den Forderungen nicht verschließen können, vor allem im Hinblick auf die anstehenden Landtagswahlen. Die Zeit hat den Mindestlohn sehr treffend eingeordnet und beleuchtet.

Kritiker des Mindestlohns erklären gerne, dass damit die Arbeitsplätze von schlecht ausgebildeten Menschen gefährdet seien. Aber ist es Aufgabe der Allgemeinheit Friseure und Sicherheitsdienste mit ALG II Mitteln zu subventionieren?

Auch wenn ich sonst ein großer Freund vom Wettbewerb und dem freien Spiel der Kräfte bin. Aber wer 40 Stunden arbeitet, soll davon auch leben können. Wenn nun die Produktivität des Mitarbeiters geringer als sein Lohn ist, wird der Arbeitsplatz gestrichen, das wäre die Marktfolge. Hier kann die Politik, so sie denn will, eingreifen und den Arbeitsplatz über den Arbeitgeber subventionieren.

12 Anmerkungen
Julius @Walter Micke Wenn man Ihrer Argumentation auf die momenante Situation anwendete, in der wir keinen Mindestlohn haben, so dürfte es keinen
Walter Micke Wenn ein Mindestlohn festgeschrieben wird, wird keiner mehr mehr verdienen können! Warum soll ein Arbeitgebeber mehr bezahlen als er muß?
hammer Der Mindestlohn für Zahnärzte scheint gemäss dem Onlinekalkulator der BZÄK 3,38 euro pro Minute zu sein. Und ihr labert

Care-Paket

Von Matthias in - 1. November 2007, 10:44 3 Kommentare

Postalische Grüße via DHL (ist ja nur ein umetikettierter Postbote) aus dem Westen sind auch heute noch ein Grund zur Freude.

3 Anmerkungen
The Exit Herr René! Was soll ich denn mit einer Damenstrupfhose? Eine Bank überfallen? Das Packerl ist von Oma.
René G. Für ein typisches Westpäckel fehlt aber so einiges: 1. Damenstrumpfhose 2. Sarotti-Schokolade (Milka ist teurer) 3. van Houten- Kakao zum Backen Außerdem der falsche
creezy Mama?

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