
Neben den tortalischen Genüssen, musste ich in Wien arbeiten und konnte dennoch ein klein wenig die Stadt genießen. Ein bebilderter Kurzbericht.
Gute Reiseberichte fangen immer mit dem Essen im Flugzeug an.

Dieses sogenannte Frühstück (in der Tat, es handelte sich um ein Stück in der Frühe) war nicht der Rede wert.
Gute Reiseberichte ergehen sich auch in Hotelbeschreibungen.


Herr Exit nächtigte im Oma-Ambiente, aber immerhin stilecht mit einem tollen Panorama-Bild über dem Bett. Nur der Hirsch fehlt.

Den Kronleuchter habe ich so aufgenommen, dass man die kaputte Birne nicht sieht.

In Wien selbst staunte Herr Exit.

Es gibt wohl eine Ring-Kai-Ring-Straße. Aber wenn einer schon Ring-Kai heißt, könnte man doch statt des zweiten Rings vielleicht Allee schreiben? Bis sich das Rätsel löste. Die Bim fuhr immer im Kreis, erst über den Ring und dann über den Kai und dann wieder über den Ring. Eine Ringbahn also.

Hier seht ihr Herrn Exit vor dem Parlament.

Und dies ist das Rathaus.
Sehr beeindrucken war in Wien das Leopoldmuseum im Museumsquartier. Schiele, Klimt und Kokoschka und viele andere mehr mit traumhaften Bergpanoramabildern, die ich aus Urheberrechtsgründen wohl nur im Sozialpalast zeigen kann.


Aber zeigen kann ich eine Werbung fürs Museumsquartier.

Soviel Geweihe!

Voila! Das ist Schloss Schönbrunn.

Herr Exit kuschelt mit der Sphinx.


Natürlich würde ich die nicht vorhandene Eisfläche nicht betreten. So konnten wenigstens Enten vor dem Neptunbrunnen schwimmen.

Auf zur Gloriette!

Herr Exit scheut keine Mühen für ein schönes Foto.

Das Schild lehrt: das ist ein Teil von Europa. Dennoch war das Tor zu. Aber das ist ja nicht so schlimm. Ich komme wieder, keine Frage!

