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Hermeneutische Kryptik

Von Exit in - 28. November 2006, 22:02 6 Kommentare

Als Herr Exit vergangenen Sommer um die Hand einer Frau anhielt, wurde er brüsk zurückgewiesen, was wiederum für Wirbel in den angeschlossenen Blogs sorgte.

Darf man nun jüngste Äußerungen von Frau Indica als “Ja” interpretieren? Legt der hermeneutische Zirkel eine Zähmung der Widerspenstigen nahe? Sollte es alles so einfach sein? Oder wird Herr Exit sich jetzt zieren?

Das Leben ist doch kein Groschenroman!

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6 Kommentare

1

Markus
28. November 2006, 22:57 #

Sie haben Recht: das Leben ist kein Groschenroman.
Und die Äußerungen von Frau Indica sind meiner bescheidenen Meinung nach so wenig kryptisch, dass man Ihnen beiden doch nur noch gratulieren kann.
Kommt hier also zusammen, was zusammengehört?

2

Indica
29. November 2006, 08:35 #

Das Leben ist manchmal heftiger als ein Groschenroman, die Herren!

Herr Exit, der Rest steht Ihrer Interpretationskunst offen…

Herr Markus, schön, dass Sie von Anfang an für unkomplizierte Verhältnisse waren!

3

The Exit
29. November 2006, 08:38 #

Oh, ein Lebenszeichen von Frau Indica! Ich muss jetzt hier mal ehrlich zugeben, dass ich mir ja unglängst Sorgen gemacht habe, weil Frau I. wie vom Erdboden verschluckt war. Was wäre denn gewesen, wenn sie in eine Oderspalte gefallen wäre?

4

fandango
29. November 2006, 11:39 #

die komplexität eines groschenromans scheint es aber langsam aufzuweisen. aber warum nicht mit dem scheinbar nicht warscheinlichem spielerisch umgehen. pr ist alles . scheinbar

5

creezy
29. November 2006, 19:57 #

WAS????

Jetzt wo ich gerade anfange, mich in den Herrn Exit zu verlieben?

Na super, die nächste Einkommenssteuererklärung ist gelaufen!

6

The Exit
29. November 2006, 20:44 #

Beruhigen Sie sich doch, meine Dame. Frau Indica hat leider keinen Termin mehr bis zum Jahresende. Tempelhof würde sich steuerlich wohl auch ganz gut machen :)

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