Ich bekenne, dass auch Bundesbürger mit Erstwohnsitz in der Bundeshauptstadt das Recht haben, sich auf dem Platz der Republik vor dem Reichstag niederzulassen, ein Magnum auf der Zunge zu schmelzen und ein literarisches Epos zu genießen. Das sächsische Geburtstagsgeschenk passte hervorragend zu einem Tag, an dem meine Alma Mater unglücklich in die Schlagzeilen gerät und der Protagonist selbst Opfer von Schlagzeilen wird. Eine äußerst packende Geschichte, die Ingo-Michael Feth zu Papier gebracht hat. Streckenweise flau erzählt, aber inhaltlich sehr ergreifend.


