Ich fürchte in Folge des Scherzes zum 1. April sind zwei Hochzeiten geplatzt. Im einen Fall sollte der zum Spiel eingeladene Schwiegervater mit viel Bier zur Herausgabe und Abtretung der Tochter überredet werden. Nebst einem vermeintlich das Losglück fördernden Anruf wurde auch schon der Trauzeuge aktiviert! Im anderen Fall erhoffte sich die Bewerberin, dass ihr Freund nach sechs Jahren den Antrag macht.
Problematisch bleibt, dass der Trauzeuge am nächsten Wochenende heiratet. Die junge Dame, die nun keinen Antrag erhalten wird, wird mich wohl auch so schnell nicht mehr im Flur grüßen. Oder haben meine Leser Vorschläge, wie wir die Liebesglücke wieder reparieren können?
Die besten Begründungen haben die Kollegen von Winston, Text & Marker zusammengestellt, die auch für den Scherz verantwortlich zeichnen.

