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Das verschenkte Buch

Von Matthias in - 20. Januar 2008, 22:22 4 Kommentare

Ich frage mich, ob es so eine schlaue Idee war, dem Verkäufer im gut sortierten Buchladen zu vertrauen und ein Buch ungelesen zu verschenken, nur um es mir dann später ungelesen auszuleihen und einer ersten Lesung zuzuführen. Ein Anti-Held, der in Island viel Gin und Bier trinkt, Tabletten schluckt und bei jeder Gelegenheit raucht und irgendwo auf Seite 241 kurz vor Weihnachten in einem hellblauen Sommerhaus am See den Ringfinger der rechten Hand von einem durchgedrehten französischen DJ abgehackt zu bekommen, ist dem Entstehen von Enthusiasmus nicht gerade förderlich. Aber es sind ja noch 25 Seiten zu lesen, die mein Gesamturteil noch ändern könnten.

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4 Kommentare

1

Lorelei
21. Januar 2008, 00:39 #

Oh, eine Bobby Fischer-Biographie?

2

The Exit
21. Januar 2008, 07:36 #

Frau Lorelei, ich muss Sie enttäuschen. Das Buch hat nichts mit Schach zu tun. Es scheint mir eher eine fiktionale Handlung zu haben.

3

creezy
21. Januar 2008, 10:52 #

Naja, was soll man auf Island auch mit der Zeit anderes tun als trinken und an sich rumschnippeln (lassen)?

4

thoMas
21. Januar 2008, 11:33 #

LACH!

-äh,..ich meine natürlich: armer antiheld, ganz armer antiheld und armer herr leser…

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